Unsere Katzen
Neben unseren Hunden haben wir auch noch fünf Katzen. Ganz gewöhnliche Europäisch-Kurzhaar.
Othello hat schwarzes Fell (eigendlich ganz ganz dunkelbraunes) mit einem weißen Fleck auf der Brust. Othello ist umbestritten der Herr im Haus. Unsere Hunde haben großen Respekt vor ihm, schlägt er doch zuerst und faucht dann. Und er weiß durchaus seine Krallen zu gebrauchen.
Tiffy ist eine Drei-Farben-Katze mit beige als Grundton. Sie ist unsere "Kleine", sehr zierlich im Körperbau und etwas scheu.
Paula ist unser "Sorgenkind". Wir haben sie vor einigen Jahren aus dem Tierheim in Frankfurt geholt, aber die Scheu vor Menschen hat sie bisher noch nicht abgelegt. Dafür hat sie keine Berührungsängste mit den Hunden und hat zu ihnen mehr Zutrauen als zu uns "Dosenöffnern".
Tom ist unser größter Schnurrer. Wenn er Nachts das Schnurren anfängt, ist für uns die Nacht vorbei. Dass sich die Nachbarn noch nicht beschwert haben....
Sammy ist der Liebling unserer Hunde. Grau getigert, wartet sie jeden Morgen vor dem Treppenabgang auf die Hunde. Nach einer kurzen Begrüßung aller Hunde mit der kleinen Nase, beginnt das Wettrennen die Treppe runter. Sammy bringt gerade mal vier Kilogramm auf die Waage, wuselt aber zwischern den Beinen der Hunde herum, als wäre sie eine von ihnen.
Hund & Katz - geht das gut?
Ja! Wir waren selbst sehr erstaunt, wie problemlos sich die Tiere, entgegen dem geläufigen Sprichwort "wie Hund und Katz" sich verstehen. Wobei es wohl mehr ein gegenseitiger Respekt als Verstehen ist. Es mag auch an der Rasse Berger Blanc Suisse liegen, die sicherlich mit ihrer gutmütigen Art dazu beiträgt. Die Hunde haben die Katzen als ein Teil des Rudels akzeptiert und die Katzen haben gemerkt, dass von den "Weißen" keine Agression ausgeht. Interessant in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass unser Othello innerhalb des Hauses und des Gartens von unseren Hunden respektiert wird. Entdecken ihn die Hunde beim Spaziergang z. B. beim Friedhof, ist er für sie fremd und er muss sich auf die Mauer retten. Dies liegt daran, dass die unsere Hunde das Haus mit Garten als ein besonderes Gebiet ansehen. Wer sich dort aufhalten darf, das bestimmt das Alpha-Tier (also wir!), ist OK und wird toleriert. Außerhalb des Gebietes gelten dann wiederum andere Regeln. Dies ist auch der Grund, weshalb Hunde das Grundstück "verteitigen". Nicht zum Rudel gehörende Menschen, Tiere, haben aus Hundesicht in diesem befriedeten Gebiet nichts zu suchen.
Sie haben schon eine Katze und wünschen sich einen Hund aus unserer Zucht? Das geht bestimmt gut, wenn Sie ihre Katze davon abhalten, den Welpen gleich zu Beginn zu maltretieren. Allerdings ist übertriebene Vorsicht auch fehl am Platz, die Tiere verstehen sich untereinander, auch ohne Ihr zutun, ganz gut. Und einige Schrammen auf der Schnautze haben noch keinen Welpen um den Verstand gebracht...















